Berzelius MobiLLab MobiLLab Nordwestschweiz Schweizer Jugend forscht Verband Schweizer Wissenschafts-Olympiaden

Ziel

Bei leistungsmotivierten begabten Kindern und Jugendlichen Freude an Naturwissenschaften wecken und steigern.

Nach einem Brainstorming über die Frage "Wie können wir das Interesse an Naturwissenschaften wecken?" entwickelte die Metrohmstiftung ein Förderprogramm für alle Schulstufen und versucht mit geeigneten Partnern entsprechende Aktivitäten durchzuführen.

Primarschule - Päd. Hochschule St.Gallen: Forscherkiste
Sekundarstufe 1: Päd. Hochschule St.Gallen: Chemiekoffer, MobiLLab; Päd. Hochschule Zentralschweiz: Lernlabor (Projekt FHNW)
Sekundarstufe 2: Spezialkurse schulübergreifend; Vorbereitung Chemie-, Physik-, Mathematikolympiade; Schweizer Jugend forscht, Nano-Chemie
Päd. Hochschule: Integration der Studierenden in die Betreuung des MobiLLab

Uebergreifend: Einbau und Unterstützung des Chemielabors am Technorama in Winterthur.

Wir suchen motivierte und leistungsbereite Jugendliche!


Aktuelle Förderkurse - bitte anmelden!

Angebote

  • Vorbereitung auf die Wissenschaftsolympiaden

    Die Wissenschaftsolympiaden werden jährlich nach genauen Wettbewerbsbedingungen durchgeführt.
    Wissenschafts-Olympiaden sind Wettbewerbe für Lernende

    • in den 5 Wissenschaften Chemie, Mathematik, Physik, Biologie, und Informatik.
    • mit Auszeichnungen auf nationaler Ebene und einem internationalen Wettkampf um Medaillen, an dem sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus rund 80 Ländern der Welt miteinander messen.

    Aktuell bieten wir Vorbereitungen für Chemie, Mathematik und Physik an. Sollten sich Gruppen für die anderen zwei Bereiche ergeben, kann eine gezielte Vorbereitung organisiert werden.

  • Auszeichnung technisch-naturwissenschaftlicher Arbeiten bei Schweizer Jugend forscht

    Wir sind Schweizer Jugend forscht

    • überzeugt, dass die Talentförderung in der Schweiz eine nationale Plattform braucht.
    • der Meinung, dass Schweizer Jugend forscht die Auseinandersetzung mit Natur-, Technik- und Geisteswissenschaften für Jugendliche attraktiver macht und eine echte Alternative zu «Jugend und Sport» und der Freizeitkultur ist.
    • eine vom Bund anerkannte gemeinnützige Stiftung, die Jugendliche darin unterstützt, ihr innovatives Potential auszuschöpfen, sei dies im Bereich Naturwissenschaften, Technik, Geisteswissenschaften, Wirtschaft oder Gesellschaft.

    Metrohm ist Mitglied im Stiftungsrat und zeichnet technische und naturwissenschaftliche Arbeiten zusätzlich aus. Die betreuenden Lehrpersonen erhalten ebenfalls eine Anerkennung.
    Die Anmeldungen der Arbeiten erfolgt jeweils bis zum 25. Oktober bei Schweizer Jugend forscht

  • Mobiles Chemielabor = Mobile Experimente!

    Ein Projekt der Metrohm Stiftung und der Pädagogischen Hochschule des Kantons St.Gallen (PHSG)
    Das mobiLLab bringt mit transportablen Experimentiermodulen aktuelle und relevante Messverfahren und Hightechinstrumente in die Schulzimmer und Schullabors der Oberstufenzentren.

    Hier erfahren Sie mehr:

    • Projektziel
    • Kernideen
    • mobiLLab an der PHSG
    • Black Box

    Aktuell findet der Aufbau eines weiteren Jugendlabors an der Pädagogischen Hochschule Luzern statt (wir werden weiter darüber informieren)

  • Lehrpersonenkurse zum Wissensmanagement in den Naturwissenschaften

    Das Kernteam von Lehrpersonen im Projekt von Metrohm hat angeregt, die für die Lernenden konzipierten Kurse auch für Lehrpersonen anzubieten.
    Dadurch soll die Bekanntheit des Kursangebotes gesteigert werden und insbesondere auch die Auslese von geeigneten Lernenden gefördert werden.
    Die Kurse werden über die Plattform Formi (Weiterbildungsplattform des Kantons St.Gallen für die Mittel- und Berufsschulen) und damit auch in der Webpalette angeboten.
     

  • Förderkurse durch Lehrpersonen

    Förderung leistungsmotivierter begabter Lernender – Stufe Mittelschule und Berufsfachschule – in naturwissenschaftlichen Fächern mittels schulübergreifenden Kursangeboten

    Lehrpersonen der naturwissenschaftlichen Richtung:

    • haben oft ein vertieftes Spezialwissen, das über Kurse vielen Lernenden auch anderer Schulen zugänglich gemacht werden soll;
    • sind interessiert, begabten Lernenden durch einen Zusatzunterricht einen besseren Zugang und Wissensstand in den Naturwissenschaften zu vermitteln;
    • sind bereit, innerhalb ihren Klassen zu selektionieren und zu animieren;
    • nutzen das Netzwerk Kursangebote aktiv und passiv;
    • sind bereit, selbst solche Kurse (gegen Bezahlung oder Zeitkompensation) zu übernehmen

    Interessierte und begabte Lernende:

    • wollen mehr Wissen vermittelt erhalten, um auch ihre künftige Ausbildung besser beurteilen zu können;
    • wollen bessere Voraussetzungen für ein späteres Studium schaffen
    • sind bereit, hierfür Freizeit zu „opfern“ und Wegzeit in Kauf zu nehmen

    Konditionen

    • Die Lehrpersonen werden für die Kurse mit Fr. 1‘200.- pro Kurstag entschädigt. Die Auszahlung ist mit den Bildungsdirektoren SG, AR und AI abgesprochen. Es ist in Zusammenarbeit mit den Rektoren auch eine entsprechende Zeitgutschrift möglich.
    • Spesen und Zusatzausgaben wie Bücher oder Kursunterlagen für die Teilnehmenden werden nach Aufwand entschädigt.
    • Die Kursräumlichkeiten werden durch die Schulen zur Verfügung gestellt.
    • Die Teilnehmenden übernehmen Reise- und Verpflegungsspesen selbst. Weitere Kosten entstehen nicht.
  • Jugendlabor im Technorama

    Jugendlabor für Lernende und Lehrpersonen am Technorama

    Das Labor gliedert sich in verschiedene Themenbereiche. Seine Exklusivität sind Versuche zu Chemie und Biologie. Hier geht man den Dingen zwar labortypisch auf den Grund, aber immer so, dass das «Phänomenale» der Naturerscheinungen wahrnehmbar bleibt.

    Allgemein verständliche Anleitungen ermöglichen es, weitgehend selbständig den Naturgesetzen auf den Grund zu gehen und technische Zusammenhänge zu erkennen.

Projektkoordinator

Metrohm Stiftung

Die Metrohm-Stiftung Herisau setzt ein Schwergewicht in der Förderung Jugendlicher in den Naturwissenschaften.
Sie will insbesondere, bei leistungsmotivierten und begabten Jugendlichen die Freude an den Naturwissenschaften fördern.
Dabei geht es bei den Jüngeren darum, durch Experimente vor allem Interesse an den Naturwissenschaften zu wecken, während ab Oberstufe die Wissensvermittlung im Vordergund steht.

Aktivitätsbereiche:

  • Jugendlabor im Technorama
  • Schulübergreifende Förderkurse in Chemie/Biochemie, Physik, Mathematik und IT durch Lehrpersonen
  • Unterstützung der Wissenschaftsolympiaden und Vorbereitungskurse für die Selektion
  • Sonderpreise für die Wettbewerbsarbeiten von Schweizer Jugend forscht aus dem naturwissenschaftlichen - technischen Bereich
  • Mobiles chemielabor "MobiLLab" für Schulen durch die Pädagogische Hochschule St. Gallen
  • Naturwerkstatt der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz Luzern
  • Kurse für Lehrpersonen zur Motivation für naturwissenschaftliche Inhalte und zum Wissensmanagement (Austausch des Spezialwissens)

Dr. Albin Reichlin, Direktor FHO Fachhochschule Ostschweiz
E-Mail